am klang der taube

sofern man sich lässt: empfangen wird es werden, wie man es von seiner zeit gewohnt ist – kann ich es doch nicht podcast nennen, nicht hörstück, nicht hörbuch; musikalischer wird es sein, realistischer, binaural; surreal wie ein mögliches märchen im besten morgen, das zu träumen, hoffen und kämpfen bleibt.
und uns wird es brauchen, das beste zu machen aus den zum teil doch bitteren früchten, welche wir der zukunft uns lassen …

ich würde mir jedenfalls nen spielplatz in die kindheit freuen, solltest du mir deinen elektrischen briefkasten offenhalten für gelegentliche beglückungen aus meinem inneren haus der taube.


hiermit verspreche ich, dass ich dir nicht auf den zeiger zu gehen gedenke mit zu häufigen nachrichten meinerseits – und falls ich dir mit alledem doch auf die zwölf gehen sollte, steht es dir allezeit frei und der weg weit offen, dich über die regelkonforme unsubscribe-schaltfläche kurzerhand von mir zu verabschieden.

wahrscheinlicher aber wirst du gefallen finden an kurzen verbalien, geteilten plänen und hörbarem, zu dem du die augen schließen und das innere meer … suchen zumindest; versprechen kann ich dein meer dir nicht … – und duzende tage werden dazwischen liegen, mitunter gar monde, wenn der wind wie so oft streng gegen die zeit weht …

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